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- Am ersten Oktober 2002 fand eine Familiengruppe im Urlaub in der südchilenischen Stadt Concepción etwas das wie eine kleines menschenartigen Geschöpf erschien. Das winzige Wesen misste eine Länge von rund 7,2 Zentimetern. Es hat einen relativ großen Kopf, zwei Arme mit langen Fingern, und zwei Beine. Die Entdeckung wurde zuerst vom Nachrichtendienst Mega berichtet, der der lokale Nachrichtendienst im Gebiet von Santiago ist.
- Jeff Rense Site
Die Geschichte von EBE - Außerirdische Biologische Entität ABE
bei Roswell - spielt sich für die Menschheit die darauf erpicht
ist die Anwesenheit der Außerirdischen mit offenen Armen zu
begrüßen, von der sie spüren dass sie da ist, wie eine
Gutenachtgeschichte ab, die ihnen von ihren Regierungen aber
verwehrt wird die eine fühlbare Vertuschung platziert haben. Die
brasilianische Roswell-Geschichte in den letzten Jahren zeigt die
Vorfreude des Volks darauf die Anwesenheit der Außerirdischen mit
offenen Armen zu begrüßen, wobei Kinder den Weg anführen indem sie
sich um die verletzten Außerirdischen kümmerten die sie auf dem
Heimweg entdeckten. Sichtungen von Lichtern am Himmel, UFOs, sind
ein schwacher Trost für jene die spüren dass diese Besucher der
Menschheit nichts böses wollen. Also werden beim kleinsten Anlass
alle Arten von Gerüchten über Sichtungen für einen Beweis für
Außerirdische unterm Volk gehalten. Keine außerirdischen
Körper außer jenen die bei Roswell und beim brasilianischen
Roswell geborgen wurden - was Absicht war - sind in den Händen der
Menschen. Dennoch werden schon bald lebende Besucher an ihren
Türen sein, im Nebel wandern, und Hilfe leisten wenn das Leben
hart und die Hoffnung verloren zu sein scheint. Also im Herzen
geht die Begrüßung mit offenen Armen in beide Richtungen und
beruht auf Gegenseitigkeit!
Anmerkung: geschrieben am 15. Feb 2003 während der Live-ZetaTalk-IRC-Sitzung.
Wie wir 1995 am Anfang von ZetaTalk erwähnt haben würden
Sichtungen zunehmen wobei Massensichtungen dann zunehmen würden
insofern sich das betroffene Volk mit einem solchen Ereignis
wohlfühlt, und dann würden Sichtungen von außerirdischen
Lebensformen passieren. Das ist im Laufe der Jahre passiert aber
wurde meist nicht in den Nachrichten gezeigt. Doch jetzt haben
sich die Zwischenfälle so weit zu Massensichtungen verbreitet dass
sie fast schon Allgemeinwissen sind und daher fast wie von selbst
in die Nachrichten gelangen. Der Grund für das Übersehen auf
Seiten der Debunker - der Spötter und scheinbaren
Skeptiker/Entlarver/Widerleger/Aufklärer/Faktenchecker - ist dass
es so viel Diskussion gibt dass sie vergessen wann
oder wo sie auf die Bremsen treten sollen. Wenn die
Spötter dieses Geschnatter auf ihrem Weg zur Arbeit, in der
Kaffeestube, an der Bar und im Schlafzimmer hören, zucken sie nur
mit den Schultern und lauschen in dem Wissen dass das wahr ist und
entscheiden sich als Ausweichstrategie dafür das nicht zu
kommentieren. Dann kommt der Punkt wo ein Nachrichtensprecher eine
massive Sichtung berichtet oder ein lokales Bruchstück
aufgesammelt wird und über Pressewege national oder international
bekannt wird und die Spötter zucken erst mit den Schultern und
erkennen dann sie haben es durchgehen lassen! Uups, jetzt
ist es zu spät und besser es zu ignorieren oder Aufmerksamkeit
wird sonst darauf gelenkt! Also hörst du in den Nachrichten
darüber gerade mehr obwohl es in den letzten Monaten und Jahren
eigentlich die ganze Zeit passiert ist.
Jene die Zeuge einer Massensichtung gewesen sind oder davon hören versuchen oft einen Grund für die UFOs in der Welt zu verbreiten. Wenn es ein Ereignis gibt wie zum Beispiel ein Unglück wie bei den Mottenmensch-Prophezeihungen hält man das für eine Warnung. Zum anderen gibt es jene die annehmen werden die UFOs verursachten das Ereignis. Nichts davon ist der Fall. UFOs und Massensichtungen und Massenbesuche von Kontaktis - Kontaktpersonen - in einem Gebiet sind alle Teil des Plans um einen Level des Wohlfühlens mit der Anwesenheit der Außerirdischen zu schaffen so dass die nächste Stufe beginnen kann. Wie Nancy in ihrem Lebensform-Ausrichtungs-Bericht schreibt hat sie sich mit den Arten von Lebensformen kaum wohlgefühlt die ihr vorgestellt wurden. Sie berichtet dass der Bohnensackmensch (ihr Begriff) sie zum ersten Mal in ihrem Leben in Ohnmacht fallen ließ. Sie berichtet dass es schwer für sie war die Erinnerung an den Käfermenschen, der komplett mit sich hin- und herbewegenden antennenartigen Fühlern wie eine riesige Küchenschabe vor ihr stand, nach vorne in ihren bewussten Verstand zu bringen. Behalte dabei im Hinterkopf dass Nancy kaum ein Feigling ist, noch der Typ dafür in Ohnmacht zu fallen, sondern sich der Herausforderung stellt egal was ist.
Also was würde der durchschnittliche Kontakti, oder die Gruppe
von Kontaktis, machen wenn ihnen bei vollem Bewusstsein solche
Sichtungen gezeigt werden? Um Massenpanik oder schädliche
Reaktionen zu verhindern wird ihnen erst individuell - einzeln -
die außerirdische Lebensform gezeigt um sich anzupassen. Wenn die
Kontaktis in einer Gruppe wären würde eine einzelne schlechte
Reaktion die ganze Gruppe beeinflussen, so dass wie gewohnt
individuelle Vorführungen gemacht werden. Wenn die Gruppe, sei es
eine Familie oder eine Nachbarschaft oder Kleinstadt oder ein
Zeltreise-Verein, sich untereinander kennt, dann kann es sein dass
eine bewusste Sichtung passiert. Das würde auf Entfernung
passieren, als kurzer Augenblick, wie bei den Sichtungen von
Bigfoot so dass keine Bedrohung existiert aber hinterher viel
darüber diskutiert wird. Daher sind zunehmende UFO-Sichtungen Teil
des Plans, neu in den Nachrichten, und alle sollten mit der nächsten
Stufe rechnen da sie vielleicht ein Teil davon sind!